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Luchert

Einsatz für Trinkwasserversorgung

Durch den Vortrieb des Friedrich-Wilhelm-Stollens (ab 1834) auf den Erzgang im Bereich des "Hufer Berges" waren die Lucherter Dorfbrunnen versiegt. Raiffeisen gab 1849 den Anstoß für einen lange dauernden juristischen Prozess, der erst 1863 zu Gunsten der Gemeinde endete. Der preußische Staat als Betreiber der Horhauser Gruben (1815-1865) wurde verpflichtet, durch einen neu anzulegenden Brunnen die Wasserversorgung von Luchert sicherzustellen.

Ehem. Zechenhaus am Friedrich Wilhelm Stollen, benannt nach dem preuß. König Friedrich Wilhelm III; (heute Wohnhaus)