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Bürdenbach "Gableler Kopf"

Regelung der Erzabfuhr und Entschädigung

1848 regelte Friedrich Wilhelm Raiffeisen mit dem Sayner Hüttenamt zu Gunsten der Gemeinde Bürdenbach die Erzabfuhr aus dem Pingenbetrieb der Grube Louise und erwirkte eine jährliche Entschädigung für die Gemeinden als Ausgleich für die Waldnutzung und -zerstörung.

Dokumente: Die Spuren des Eisenerzbergbaus

Pingen (als Pingen wurden die Tagebauspuren bezeichnet) auf dem Gabeler Kopf erinnern an den dortigen Eisenerzbergbau,
den Raiffeisen förderte. Er sorgte aber auch dafür, dass die Gemeinde Bürdenbach eine jährliche Entschädigung für die
Beeinträchtigung ihres Waldes erhielt.